EL_Arbeitsmartkbezug

Arbeitsmartkbezug

Die Ausbildungen orientieren sich an tatsächlich nachgefragten beruflichen Qualifikationen und an den zur Verfügung stehenden Arbeitsplätzen. Durch diesen direkten Bezug zur Arbeitswelt weist die Schweiz im Vergleich zu anderen europäischen Ländern eine der tiefsten Jugendarbeitslosigkeitsquoten auf.

In eigener Sache:
Statistiken zeigen auf, dass in der EU jeder vierte erwerbsfähige Jugendliche arbeitslos ist.
In der Schweiz sind es ledentlich ca. 4 Prozent. Der Grund für diese tiefe Arbeitslosigkeit liegt unter anderem an unserem sehr erfolgreichen «dualen Berufsbildungssystem».

In der EU bildet man die Jugendlichen vermehrt an Universitäten und Hochschulen aus.
Diese Personen werden später im Arbeitsmarkt aber oftmals nicht gebraucht. Sie haben weder Berufspraxis… noch arbeiten sie für einen «normalen Arbeiterlohn». Es fehlen uns die qualifizierten Berufsleute.

Dieses Modell der «Akademisierung» bedroht inzwischen auch die berufspraktische Ausbildung (Normallehre) in der Schweiz.